2.800 Euro spendet die Bürgerstiftung an Fritzels Spielerei anteilig für die noch laufenden Mietkosten im Spielertreff in der Schneckenhofengasse.
Hier treffen sie sich, um gemeinsam zu spielen: die Ehrenamtlichen, die Spieler und Spielerinnen von jung bis jung geblieben sowie Menschen mit und ohne Behinderung. Zwei mal im Monat wird samstags und zusätzlich beim Seniorentreff am Dienstag um den Sieg gewürfelt. Aber es geht auch ums "Miteinander" und nicht nur um gegeneinander zu spielen.
Der Name "Fritzels Spielerei" setzt sich zusammen aus den Familiennamen Fritzke und Zeller. Seit 2011 wird gemeinsam gespielt und im Jahr 2019 wurde Fritzels Spielerei als Verein eingetragen. Die Eheleute Zeller - beide im Vorstand des Vereins tätig - verlassen Mitte 2026 Dettingen und damit den Verein.
Petra Fritzke führt mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern den Spieletreff weiter, der Verein wird sich aber auflösen. Unter dem Dach der Offenen Hilfen der Bruderhaus-Diakonie soll es weitergehen, zumindest ist das Stand heute geplant. "Das Projekt steht noch ein bisschen auf der Kippe" weiß Reiner Fritz, Teamleiter der Offenen Hilfen der Bruderhaus-Diakonie.
"Wir hoffen auch, dass es in der Schneckenhofengasse mit dem Spielertreff weitergeht, das ist eine gute Sache" so Manfred Leibfarth von der Bürgerstiftung. Er und Elke Göhner sind stolz auf das große ehrenamtliche Engagement in Dettingen. "Das macht es leicht, geeignete Projekte zu finden, die von uns gefördert werden können".